über das Leben in der Solaris Akademie

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Schlafen

04.04.2380: Jetzt ist es wirklich schon spät und ich werde mich gleich in meine Koje legen. Dazu fiel mir aber ein dass ich ja vom Alltag auf der Staton erzählen wollte, warum also nicht mit den Schlafgelegenheiten beginnen?

Auf der Solaris gibt es ein Rangsystem (dazu erzähle ich ein anderes Mal mehr). Der Rang bestimmt auch, wie luxuriös das eigene Zimmer ist und ob man mit anderen einen Raum teilen muss. Ich habs echt gut, mit Rang D teile ich mein Zimmer mit drei anderen: Padrus Maspi, Janusz Kojcek und Admy Cleorisca, alles ganz feine Kerle (Jungs und Mädchen schlafen bei uns in getrennten Flügeln...) mit denen ich gut auskomme.

Unser Zimmer hat Platz für zwei Etagenbetten (ich schlafe auf eigenen Wunsch unten), einen Schrank und Schreibtisch für jeden und einen Gemeinschaftstisch. Nicht besonders viel, aber man darf Poster aufhängen und dekorieren. Janosz hat uns einige Topfpflanzen besorgt und kümmert sich darum.

Man schläft gemütlich und kann sich seinen eigenen Wecker stellen, um 8:00 Ordnungszeit geht allerdings die Sprechanlage an und scheucht einen raus... in diesem Sinne: Gute Nacht!

31.3.08 02:58


Geki 2

04.04.2380: Beim letzten Mal hab ich ein wenig über Geki erzählt und heute werde ich mal etwas Näher auf den Interfacehandschuh dieses Spiels eingehen.

Dazu hab ich mal einigen Freaks beim Tuning über die Schulter geschaut und mir Notizen gemacht. Im Wesentlichen besteht ein iGlove aus vier Elementen. Die Auraleitung stellt die Verbindung zur erschaffenen Figur da. Sehr wichtig denn die Befehle die man ihr gibt laufen über dieses Element das an den Fingerspitzen liegt (Hat was von Marionettenspiel oder?). Die Stärke der Verbindung hängt davon ab wie gut die Auraleitung ist, genau so wie die Reaktionszeit, also die Zeitspanne bis die Figur auf einen Befehl reagiert. Bei hitzigen Kämpfen können Zehntelsekunden über Sieg und Niederlage entscheiden. Der Aurafilter ist wichtig für die Erschaffung der Figur. Da man für Geki kein Meister der Schöpfen-Technik sein muss reicht es wenn man sein Ta durch diesen Filter jagt, der Filter verwendet das Ta und kreiert gemäß der eingelegten Schablone die Figur. Auch hier gibt es Qualitätsunterschiede, ein schlechter Filter erschafft eine unfertige Figur und das will ja nun wirklich niemand.
In diesem Kontext ist der Widerstand sehr wichtig. Er ist eine Sicherheitsvorkehrung die dafür sorgt dass man nicht zuviel Ta investiert. Einerseits würde einen das natürlich völlig auslaugen und sogar in Gefahr bringen, andererseits ist die Verbindung zu der Figur auch umso höher je mehr Ta man freisetzt. Nimmt diese Figur dann Schaden kann es eine Rückkopplung geben und das tut weh. Für den Kampf ist dann noch das Deckset von Bedeutung. Im Spiel kann man Aurakarten verwenden und das Deckset bestimmt wieviele man einsetzen kann, wie schnell sie aktiviert werden und wie hoch der Level dieser Karten sein kann. Auch hier kann man ein gutes MIttelmaß setzen oder sich durch Tuning spezialisieren.

Ihr seht, ganz schön kompliziert das ganze wie? Aber man kann sich wirklich ziemlich reinhängen. Ich persönlich werde mein sauer Erspartes aber wohl nicht für Geki raushauen. Und gelernt hab ich auch nich nicht...

Cya
Lanta

31.3.08 02:11


Geki 1

03.04.2380: Heute werde ich über Geki schreiben, eine Art Spiel doch nicht für jedermann geeignet.
Als erstes: Mann muss Ta beherrschen können um überhaupt Geki spielen zu können. Es ist ein Wettkampf zwischen manifestierten Figuren, die aus Ta bestehen und ihre Kommandos von ihrem Spieler erhalten. Das wichtigste Instrument ist dabei der Interface-Handschuh (auch iGlove), der die Aura des Spielers bündelt und durch einen auratronischen Filter jagt. So wird die Aura automatisch zu der gewählten Spielfigur geformt ohne dass der Spieler selbst die Schöpfen-Technik der Aurakontrolle beherrschen muss. Ausserdem wird die Verbindung zwischen Spieler und der Figur durch den iGlove aufrechterhalten so dass er durch handbewegungen Kommandos geben kann.
Zusätzlich lassen sich in den Handschuh noch Aurakarten einlegen um der Figur besondere Fähigkeiten oder Gegenstände zu verleihen. Am Ende läuft es auf einen Kampf hinaus, bei dem man mit Taktik und Energie vorgehen muss. Das erfassen der Situation, die Wahl der Aurakarten und Manöver, natürlich die Stärke der eigenen Aura und wie gut man sie im Griff hat, selbst die Wahl des iGlove Modells wirken sich essentiell auf die Strategie aus und auf der Solaris gibt es schon ganze Gruppen die sich heftig bekämpfen. Natürlich werden Turniere ausgetragen und Geki ist keinesfalls ein Kinderspiel. Die großen Figuren und Karten beherrscht erst, wer lange sein Ta trainiert hat.

Ich selbst hab das Spiel erst ein paar Mal versucht, aber die Vielfalt der Möglichkeiten bei der Zusammensetzung der Karten und die intuitive Bedienung mit dem Handschuh (der ausserdem mördercool aussieht!) werden wohl dafür sorgen dass ich mich in Zukunft näher mit Geki beschäftigen werde. Jedenfalls nach der Abschlussprüfung in Netzwerke... =_=
In diesem Sinne bis zum nächsten Mal
Euer Lanta ~

31.3.08 02:10


Wer ich bin

02.04.2380: Okay ich werde mal etwas über mich reden.

Ich bin Lanta Bishop und lebe in der Solaris seit ich 9 jahre alt bin. Mein Hauptfach ist Netzwerke und ich will Opaerator werden. Computer und das OrbiNet sind echt mein Ding und ich kann ein bisschen mit Auratronik umgehen.

Freunde vom Belt haben mit vorgeschlagen ich soll doch ein OrbiNet Logbuch führen und ein paar Einblicke in die Welt der Akademie geben, das werde ich hiermit tun.

Ich hoffe dass ich euch genug zu berichten habe

Lanta

31.3.08 02:14


Der erste Test

02.04.2380: Hallo auch!

Dies ist nur ein vorläufiger Test bis ich dieses Layout begriffen habe und gleichzeitig ein Fülltext damit etwas da steht. Ich hoffe dass ich hier klarkomme. Gibt es eigentlich Kategorien für die einzelnen Blogeinträge? Das hoffe ich doch sehr.

31.3.08 01:53


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