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Alltag

Ducatus

23.04.2380: Ich will mal ein bisschen üebr Ducatus erzählen, das ist ein Strategiespiel, das ich derzeit mit Admy spiele.

Es geht um den Konflikt zwischen zwei antiken Nationen, jede mit ganz eigener Ideologie, aber die Hintergrundgeschichte (die übrigens historisch korrekt sein soll) finde ich eher uninteressant, es geht um Strategie und Taktik.

Ein Spieler übernimmt die emuländischen Invasoren, die mit großen Streitkräften aufwarten können, der andere die thearikanischen Verteidiger, die wenige, hochspezialisierte Truppentypen haben. SO gibt es viele mögliche Strategien für beide Seiten und effektive Gegenstrategien für jede Vorgehensweise des anderen.

Emuland expandiert schnell und baut viele Truppen, die viele Ressourcen verbrauchen. Die Schlagkraft der einzelnen Truppen ist dabei nicht so hoch, die Effizienz ergibt sich aus der Masse und dem Teamplay der unterschiedlichen Typen.

Thearika geht die Sache langsamer an, wenige, hochspezialisierte Einheiten die nach und nach auch noch verbessert werden können verteidigen das Land und sind in lockeren Verbänden unterwegs, nutzen das Gelände zu ihrem Vorteil. Eine langsame Wirtschaft bedeutet für Thearika eine eher defensive Strategie.

Ich spiele meistens Emuland, die Organisation der Truppenverbände spricht mich eher an. Admy hingegen ist ein Vertreter der leicht chaotischen, individuellen Guerilliataktiken von Thearika.

Viele andere spielen das Spiel auch und die Herstelle bereiten schon eine dritte Partei vor, es gibt viele Diskussionen und Gerüchte unter Historikern und Spielefans, wer das wohl sein mag. Ducatus ist sehr beliebt und wird oft im Solarisnetzwerk untereinander gespielt. 

Lanta 

11.4.08 07:06


Geki 3

05.04.2380: Hey. Nachdem jetzt auch mein Zimmerkollege Padrus Maspi mit Geki angefangen hat, bin ich doch mal wieder bei diesem Thema gelandet (ich werd wohl niemals zum Lernen kommen T_T). Maspi (wir nennen ihn alle nur beim Nachnamen weil der einfach viel besser Klingt) ist ein richtiger Bastler und hat sich viel mit den Zusatzmodulen für den iGlove beschäftigt.

Natürlich konnte er es auch nicht sein lassen und hat mir alles eingehend erklärt, denn seit er weiß dass ich ein Blog führe und Geki erwähnt habe, glaubt er dass ich dringenden Bedarf an zusätzlichen Infos hätte. Naja, ich erzähle mal ein bisschen über Zusatzmodule.

Steuerringe sind teuer und schwer zu konfigurieren, erleichtern einem das Spiel aber enorm. In ihnen lassen sich Makros abspeichern, je nach Model so zwischen einem und 5 Stück, die durch unterschiedliche Bewegungen des Fingers ausgelöst werden. Der Steuerring ist per Aura mit der Auraleitung zur Figur verbunden und erspart einem die Grundkommandos manuell eingeben zu müssen und das gibt einen großen Zeitbonus im Kampf.

Der Verzögerungsdämpfer ist ein zweischneidiges Schwert. Bei ungeübten Ta-Benutzern kann er sehr hilfreich sein um Auraschwankungen auszugleichen und die Figur konstant zu halten. Allerdings verzögert sich durch diesen Filter auch die Reaktionszeit der Figur, weil der Aurastrom absichtlich verlangsamt wird um eben diese Konstanz zu ermöglichen. Profis geben nichts auf dieses Gerät, aber für Anfänger ist er recht hilfreich bis man seine Aura im Griff hat.

Unter manchen Spielern ist das Glove-Modding sehr beliebt, manuelle Veränderungen am Aussehen des iGloves. Sie basteln an ihren Handschuhen um, passen die Elemente an ihren persönlichen Spielstil an und natürlich geht es vor allem um Style. Ich hab schon einige wirklich coole iGloves gesehen, aber um sich an soetwas heranzuwagen muss man sich verdammt gut mit Auratronik auskennen, sonst ruiniert man den Handschuh.

So und egal ob jetzt Ausserirdische angreifen, Ich werde jetzt lernen gehen!!

Lanta

31.3.08 15:37


Schlafen

04.04.2380: Jetzt ist es wirklich schon spät und ich werde mich gleich in meine Koje legen. Dazu fiel mir aber ein dass ich ja vom Alltag auf der Staton erzählen wollte, warum also nicht mit den Schlafgelegenheiten beginnen?

Auf der Solaris gibt es ein Rangsystem (dazu erzähle ich ein anderes Mal mehr). Der Rang bestimmt auch, wie luxuriös das eigene Zimmer ist und ob man mit anderen einen Raum teilen muss. Ich habs echt gut, mit Rang D teile ich mein Zimmer mit drei anderen: Padrus Maspi, Janusz Kojcek und Admy Cleorisca, alles ganz feine Kerle (Jungs und Mädchen schlafen bei uns in getrennten Flügeln...) mit denen ich gut auskomme.

Unser Zimmer hat Platz für zwei Etagenbetten (ich schlafe auf eigenen Wunsch unten), einen Schrank und Schreibtisch für jeden und einen Gemeinschaftstisch. Nicht besonders viel, aber man darf Poster aufhängen und dekorieren. Janosz hat uns einige Topfpflanzen besorgt und kümmert sich darum.

Man schläft gemütlich und kann sich seinen eigenen Wecker stellen, um 8:00 Ordnungszeit geht allerdings die Sprechanlage an und scheucht einen raus... in diesem Sinne: Gute Nacht!

31.3.08 02:58


Geki 2

04.04.2380: Beim letzten Mal hab ich ein wenig über Geki erzählt und heute werde ich mal etwas Näher auf den Interfacehandschuh dieses Spiels eingehen.

Dazu hab ich mal einigen Freaks beim Tuning über die Schulter geschaut und mir Notizen gemacht. Im Wesentlichen besteht ein iGlove aus vier Elementen. Die Auraleitung stellt die Verbindung zur erschaffenen Figur da. Sehr wichtig denn die Befehle die man ihr gibt laufen über dieses Element das an den Fingerspitzen liegt (Hat was von Marionettenspiel oder?). Die Stärke der Verbindung hängt davon ab wie gut die Auraleitung ist, genau so wie die Reaktionszeit, also die Zeitspanne bis die Figur auf einen Befehl reagiert. Bei hitzigen Kämpfen können Zehntelsekunden über Sieg und Niederlage entscheiden. Der Aurafilter ist wichtig für die Erschaffung der Figur. Da man für Geki kein Meister der Schöpfen-Technik sein muss reicht es wenn man sein Ta durch diesen Filter jagt, der Filter verwendet das Ta und kreiert gemäß der eingelegten Schablone die Figur. Auch hier gibt es Qualitätsunterschiede, ein schlechter Filter erschafft eine unfertige Figur und das will ja nun wirklich niemand.
In diesem Kontext ist der Widerstand sehr wichtig. Er ist eine Sicherheitsvorkehrung die dafür sorgt dass man nicht zuviel Ta investiert. Einerseits würde einen das natürlich völlig auslaugen und sogar in Gefahr bringen, andererseits ist die Verbindung zu der Figur auch umso höher je mehr Ta man freisetzt. Nimmt diese Figur dann Schaden kann es eine Rückkopplung geben und das tut weh. Für den Kampf ist dann noch das Deckset von Bedeutung. Im Spiel kann man Aurakarten verwenden und das Deckset bestimmt wieviele man einsetzen kann, wie schnell sie aktiviert werden und wie hoch der Level dieser Karten sein kann. Auch hier kann man ein gutes MIttelmaß setzen oder sich durch Tuning spezialisieren.

Ihr seht, ganz schön kompliziert das ganze wie? Aber man kann sich wirklich ziemlich reinhängen. Ich persönlich werde mein sauer Erspartes aber wohl nicht für Geki raushauen. Und gelernt hab ich auch nich nicht...

Cya
Lanta

31.3.08 02:11


Geki 1

03.04.2380: Heute werde ich über Geki schreiben, eine Art Spiel doch nicht für jedermann geeignet.
Als erstes: Mann muss Ta beherrschen können um überhaupt Geki spielen zu können. Es ist ein Wettkampf zwischen manifestierten Figuren, die aus Ta bestehen und ihre Kommandos von ihrem Spieler erhalten. Das wichtigste Instrument ist dabei der Interface-Handschuh (auch iGlove), der die Aura des Spielers bündelt und durch einen auratronischen Filter jagt. So wird die Aura automatisch zu der gewählten Spielfigur geformt ohne dass der Spieler selbst die Schöpfen-Technik der Aurakontrolle beherrschen muss. Ausserdem wird die Verbindung zwischen Spieler und der Figur durch den iGlove aufrechterhalten so dass er durch handbewegungen Kommandos geben kann.
Zusätzlich lassen sich in den Handschuh noch Aurakarten einlegen um der Figur besondere Fähigkeiten oder Gegenstände zu verleihen. Am Ende läuft es auf einen Kampf hinaus, bei dem man mit Taktik und Energie vorgehen muss. Das erfassen der Situation, die Wahl der Aurakarten und Manöver, natürlich die Stärke der eigenen Aura und wie gut man sie im Griff hat, selbst die Wahl des iGlove Modells wirken sich essentiell auf die Strategie aus und auf der Solaris gibt es schon ganze Gruppen die sich heftig bekämpfen. Natürlich werden Turniere ausgetragen und Geki ist keinesfalls ein Kinderspiel. Die großen Figuren und Karten beherrscht erst, wer lange sein Ta trainiert hat.

Ich selbst hab das Spiel erst ein paar Mal versucht, aber die Vielfalt der Möglichkeiten bei der Zusammensetzung der Karten und die intuitive Bedienung mit dem Handschuh (der ausserdem mördercool aussieht!) werden wohl dafür sorgen dass ich mich in Zukunft näher mit Geki beschäftigen werde. Jedenfalls nach der Abschlussprüfung in Netzwerke... =_=
In diesem Sinne bis zum nächsten Mal
Euer Lanta ~

31.3.08 02:10





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